Den schlimmsten Albtraum einer Mutter musste ich schon 3x durchmachen. Es ist im Schwimmbad, in einem Kaufhaus und in einem 5-stöckigen Museum in Salzburg passiert. Mein Sohn Felix (5) läuft oft völlig verpeilt herum und verliert gerne die Orientierung. Da reicht nur ein Augenblick , eben mal kurz umdrehen und schauen wo mein anderer Sohn ist .. und Felix ist nicht mehr auffindbar. Minutenlang herumrennen und das eine Kind suchen, während du hoffst, dass das andere Kind wirklich wie vereinbart geduldig am Platz wartet ist ein Horror, das kannst du mir glauben.

Da ich leider davon ausgehen muss, dass uns das noch öfter passieren wird, sorge ich vor. Ich habe mit Felix genau besprochen, was er tun muss, wenn er mich nicht mehr findet. Ich bezweifle allerdings, dass ihm das im Notfall wirklich einfällt oder er sich das auch traut. Deshalb hänge ich ihm ein Armband oder eine Kette mit meinen Kontaktdaten um, je nach Anlass und Umgebung.

Foto privat/mit Canva bearbeitet

In einem Skigebiet braucht es zusätzliche Maßnahmen. Erstens lieben die Buben die Geschwindigkeit und sausen mir gerne davon. Außerdem kann es ja passieren, dass ich einen Unfall habe und die Buben dann alleine wären. Ein Versicherer hat mir deshalb den Tipp gegeben, die Versicherungs- und Kontaktdaten jedem Kind in die Skijacke zu stecken.

Zusammenfassung der Tipps

  1. Jede Jacke ist mit meiner Handynummer und dem Namen des Kindes beschriftet.
  2. In der Jackentasche ist ein Zettel mit den wichtigsten Daten, den er im Notfall dem Skilift-Personal zeigen kann.
  3. Außerdem ist in der Skijacke eine Kopie der Versicherungskarte, damit die Ersthelfer im Notfall über den Versicherungsschutz informiert sind.

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