Ich halte (Weiter-)Bildung für sehr wichtig. In der heutigen Zeit stehen uns unzählige Möglichkeiten zur Verfügung. Jedoch ist es für junge Erwachsene gar nicht so einfach, ohne finanziellen Background studieren zu gehen. Denn Bildung kostet nicht nur Zeit und Engagement, sondern muss auch finanziert werden.

Uns als Familie beschäftigt nun die Frage, wie wir für diese Situation vorsorgen können. Auch wenn die Kinder noch klein sind, ist es sinnvoll, jetzt schon für zukünftige Ausbildungen Geld zur Seite zu legen.

Eine gute Möglichkeit, um für die Ausbildung der Kinder vorzusorgen, ist das Ansparen in Fonds. Eventuell ist das auch eine gute Investition für Großeltern, die sie später ihren Enkelkindern mitgeben möchten.

Mit einem Fondssparplan bei unserem Partner, der Volksbank Vorarlberg, geht das flexibel und einfach – zum Beispiel mit einem nachhaltigen Fonds. Damit können schon ab einem Betrag von 50 Euro monatlich die Ertragschancen und Finanzmärkte genutzt werden. Gleichzeitig wird sozial und ökologisch gehandelt.

Worauf ihr achten solltet:

  • Was sind die Chancen und Risiken beim Ansparen in Fonds?
  • Wie hoch sind die Gebühren und wann werden sie bezahlt?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, wenn die Raten nicht mehr bezahlt werden können/wollen?
  • Was passiert, wenn das Kind nicht studieren geht und das Geld schon früher benötigt wird?
  • Wie früh muss mit dem Ansparen begonnen werden, um mögliche Gewinne und Verluste ausgleichen zu können?

Guter Rat ist nicht teuer! Bei Fragen rund um das Thema Bildungssparen helfen euch die Beraterinnen und Berater der Volksbank Vorarlberg unter +43 (0) 50 882-8000 oder per Mail an volksbank@vvb.at gerne weiter.  

Wir danken unseren Partnern:

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