Reisen mit Kindern

Unsere Großeltern wohnen in Salzburg, somit fahren wir öfters zwischen drei und vier Stunden im Auto bzw. Zug. Sommer- und Schiurlaube kommen dazu – so sind wir mittlerweile richtige Reise-Unterhaltungsprofis geworden. 


Was tun, wenn den Kindern langweilig wird? 


Wir haben immer die Tip-Toi-Bücher mit Kopfhörer dabei. Damit es nicht immer dieselben Bücher sind, borgen wir immer wieder mal Tip-Toi-Bücher in der Bibliothek aus. 


Selbiges gilt für die Tonie-Box und die Tonies. Hier haben wir den „Reisekoffer“ für die Tonies – Junior kann dann selber einpacken, was er hören will. Mittlerweile können die Tonies auch in der Bücherei ausgeborgt werden, dann werden nicht immer dieselben gehört. 


Im Auto haben wir einen Kindertisch – hier kann dann gemalt oder gerätselt werden. Es gibt Fächer, in die der Kleine dann die Stifte einsortiert, aussortiert und umsortiert. 

Wenn das alles nichts bringt, spielen wir „ich sehe was, was du nicht siehst“. Oder „wie viele rote/gelbe/grüne Autos siehst du“. Manchmal auch gegeneinander: Jeder darf sich eine Farbe aussuchen und welche Autofarbe dann am häufigsten gesehen wurde, hat gewonnen.


Kofferpacken geht auch immer.

Im Zug schauen wir immer, dass wir einen Sitzplatz am Tisch bekommen. Ich habe dann unterschiedliche Puzzle in die Zip-Bags einsortiert. Die Bilder habe ich kopiert, gefaltet und in das jeweilige Sackerl getan, damit wir auch die Vorlage haben.
Ich packe dann gleich auch immer noch weitere Aktivitätsbags:

  • Ausmalbilder
  • Klebebilder (Bilder mit Pickerl dazu)
  • Pixie-Bücher
  • Rätselseiten
  • Stäbchenspiel
  • Paare zusammen suchen
  • Aktivitätenbuch (selber machen)
  • Junior liebt Rätsel – es gibt dann die jeweiligen Rätselblocks- und bücher, die wir dann während der Fahrt gemeinsam rätseln. 

Und außerdem:

Für mögliche Übelkeiten haben wir immer eine Tüte dabei, ehrlich gesagt, die Tüten aus den Flugzeugen sind die allerbesten, aber es taugt auch jede andere Plastiktüte.